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Ferienunterkünfte Spanien Festland - Mittelmeerküste, Andalusien und Asturien
Die Costa Brava und die Costa Dorada sind die nördlichen spanischen Küstenabschnitte am Mittelmeer. Diese Gebiete sind vor allem für Urlauber interessant, die aus Zentraleuropa mit dem Auto nach Spanien anreisen.
Die Costa Azahar und die Costa Blanca liegen im mittleren Bereich der spanischen Mittelmeerküste. Bekanntester Urlaubsort an der Costa del Azahar in Spanien ist das auch zum Tauchen bekannte Peniscola, dessen Altstadt auf einem Felsen über dem Meer erbaut wurde.
Die Costa del Sol und die Costa de la Luz bilden die südlichsten Küstenabschnitte Spaniens. Östlich von Gibraltar befindet sich an der Costa del Sol der für das Surfen bekannte Ort Tarifa, das traditionelle Malaga und der reiche Yachthafen Marbella.
Costa Blanca (span. Weiße Küste) bezeichnet die Küste in der spanischen Provinz Alicante, genauer von Denia im Norden bis Pilar de la Horadada im Süden.
Ihren Namen verdankt sie einerseits den traditionell weiß gestrichenen Häusern, andererseits aber auch den starken Lichtverhältnissen, die den Sand weiß überstrahlt erscheinen lassen.
Die Costa Blanca ist wegen ihres milden mediterranen Klimas ein beliebtes Ferienziel von Touristen aus Spanien und ganz Europa. Seit den 50er Jahren haben sich viele Deutsche in diesem Teil Spaniens angesiedelt.
Moraira ist ein kleiner Fischerort an der Costa Blanca, der vom Tourismus geprägt ist und zu der 4 km landeinwärts gelegenen Gemeinde Teulada, Provinz Alicante gehört. Villen wohlhabender Residenten aus ganz Europa und Spaniern bestimmen das Bild der Umgebung. Man findet auch eine kleine Altstadt. Hotels sind eher selten und bis auf zwei Apartmenthäuser mit sieben Stockwerken gibt es keine Hochhäuser.
Tipp: Ferienunterkunft an der Costa Blanca / Moraira:

Ferienhaus Moraira in Moraira / Costa Blanca bis 6 Personen Objekt-Nr.: 701
Schlafzimmer 3
Bad
2
Klimaanlage
Heizung
Waschmaschine
Meerblick
Spülmaschine
Pool
Internet
Garten
Mietpreis ab 400,00 EUR / Woche
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Die Costa Brava und die Costa Dorada
Sie sind die nördlichen gelegenen spanischen Küstenabschnitte am Mittelmeer. Diese Gebiete sind vor allem für Urlauber interessant, die aus Zentraleuropa mit dem Auto nach Spanien anreisen. Die Costa Azahar und die Costa Blanca liegen im mittleren Bereich der spanischen Mittelmeerküste. Bekanntester Urlaubsort an der Costa del Azahar in Spanien ist das auch zum Tauchen bekannte Peniscola, dessen Altstadt auf einem Felsen über dem Meer erbaut wurde. Die Costa del Sol und die Costa de la Luz bilden die südlichsten Küstenabschnitte Spaniens. Östlich von Gibraltar befindet sich an der Costa del Sol der für das Surfen bekannte Ort Tarifa, das traditionelle Malaga und der reiche Yachthafen Marbella.
Die Costa del Sol und Costa de la Luz, Andalusien und Almeria
Costa del Sol liegt im Süden von Spanien (Andalusien) und umfasst die Mittelmeerküste von Malaga über die Straße von Gibraltar bis Cadiz. Costa de la Luz, die Küste des Lichts, mit ihren endlosen, feinsandigen, von Kiefernwäldern gesäumten Stränden. Sie ist die Küste Westandalusiens, der Provinzen Huelva und Cadiz, das Tor nach Amerika, herbeigesehnt seit Tartessos - vor 3000 Jahren - bis heute, dem auch heutzutage noch finden sie sich ein, Menschen auf der Suche nach einem mildem Klima, urwüchsiger Landschaft, ihren reizvollen Baudenkmälern und der Armut, des Charmes und dem Zauber der andalusischen Bevölkerung. Almeria liegt im Südosten der Iberischen Halbinsel am Mittelmeer. Auf ihrer 8774 km2 großen Fläche zeigen sich schroffe geografische Gegensätze: weite Strände und kleine Buchten, wüstenähnliche Zonen und solche mit vielfältiger Vegetation, hohe Gebirge und ausgedehnte Ebenen stehen einander gegenüber.
Urlaub auf den Kanaren / Kanarischen Inseln - Teneriffa, Lanzarote
Die Kanarischen Inseln sind ein Teil Spaniens - obwohl sie geographisch zu Afrika gehören - und liegen ca. 100 km vor der westafrikanischen Küste nahe Marokko. Bewohnte Inseln sind:
- Teneriffa - die größte und touristisch am besten erschlossene Insel
- Fuerteventura - ein Mekka für Windsurfer
- Gran Canaria
- Lanzarote - flaches Relief und trockenes Klima, spektakuläre vulkanische Landschaft im Westen der Insel
- La Palma
- La Gomera
- El Hierro
Die Landessprache auf den Kanarischen Inseln ist Spanisch, wegen der langen Tradition des Tourismus auf den Inseln ist es aber durchaus auch möglich dort einen Urlaub zu verbringen, ohne auch nur ein Wort der Landessprache zu beherrschen. Sowohl mit Deutsch als auch mit Englisch kommt man vor allem auf den touristisch besser erschlossenen Inseln Gran Canaria, Teneriffa, Fuerteventura und Lanzarote meist problemlos durch.
Anreisemöglichkeiten mit dem Flugzeug: Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura verfügen über große und internationale Flughäfen, auf Teneriffa befinden sich sogar zwei. Auch der Flughafen von La Palma wird (vor allem im Sommer) von diversen Ferienfliegern angeflogen, lässt sich aber trotzdem nicht gerade als "Großflughafen" bezeichnen. La Gomera und El Hierro verfügen zwar über einen Flughafen, werden aber fast nur von den anderen Inseln aus angeflogen. Mit dem Schiff: Die Inseln sind auch mit diversen Kreuzfahrtschiffen zu erreichen, was aber naturgemäß ein gewisses Maß an Urlaubskapital sowie Zeit erfordert.
Urlaub auf den Balearen / Balearischen Inseln, Ibiza und Menorca
Mallorca ist zwar die größte Insel der Balearen und eines der beliebstesten Urlaubsziele der Deutschen. Sie bietet auch ein sehr vielfältiges touristische Angebot. Nicht nur Ballermann, Spass und Bekanntschaften sind gefragt, Wanderer und Naturliebhaber finden hier sicher reizvolle Ziele. Aber Ibiza, mit seiner gleichnamigen Hafenstadt, hat ebenso und manchmal sogar weit mehr zu bieten, als das laute und kunterbunte Nachtleben, das die Insel bekannt gemacht hat. Menorca ist das "kleine" Mallorca und besitzt einen eher hügeligen Norden, einige Strände und die zwei sehenswerten Städte Mahón und Ciudadela. Auf Formentera, der südlichsten und kleinsten bewohnte Baleareninsel gibt es die Möglichkeit etwas ruhigere Ferien zu geniessen. Die Geschichte der Balearen ist auch die Geschichte wechselnder Eroberer, die heftig um die strategisch günstigen Inseln kämpften. Karthager, Römer, Mauren und andere hinterließen ihre Spuren in der Landschaft, in Tradition und Kultur. Am sichtbarsten ist heute noch der Einfluss der Mauren: Sie revolutionierten die Landwirtschaft mit Terrassenfeldern und einem ausgeklügelten Bewässerungssystem und pflanzten Dattelpalmen, Feigen- und Aprikosenbäume. Sie bauten aus Kuben bestehende, weiß gekalkte Häuser, die die Bewunderung der Bauhaus-Architekten fanden. Nur ihre Religion konnte sich nicht durchsetzen - die Inselbewohner sind ein tief katholisches Volk. Am schönsten äußert sich der Glaube in den Patronatsfesten auf Ibiza und Menorca, die rund um das Jahr in den Inselgemeinden mit Prozessionen und Feuerwerk, ausgiebigem Tanz, Gesang und Festessen gefeiert werden. Der Stolz der Einheimischen manifestiert sich am deutlichsten in der Sprache: Die Menschen pflegen ihre dem Katalanischen verwandte Sprache, die sie von den Spaniern abgrenzt. Die Zeitungen erscheinen seit der Zurückgewinnung der weitgehenden Unabhängigkeit 1983 in den Inselsprachen, und die Straßenschilder sind zweisprachig - wenn nicht von Amts wegen, helfen die Einheimischen mit Sprühdosen nach.
Wenn Sie es doch gerne ein bisschen kühler hätten, können Sie hier nach Urlaub Dänemark suchen.
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